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Berufliches Schulzentrum für Ernährung, Sozialwesen und Wirtschaft
des Erzgebirgskreises, Schneeberg/Schwarzenberg
 



"Wir könnten mal wieder ins Kino gehen."


Das dachten sich auch die Schüler der Klasse E12B. E12B

Deshalb wurde gemeinsam ein Film im Voraus ausgewählt, die Wahl fiel auf Life of Pi.

Am 25.03.2014 war es dann so weit, wir fuhren nach dem Unterricht gemeinsam zum Ringkino Schwarzenberg. Einige von uns kannten den Film bereits, andere mussten sich sozusagen überraschen lassen, so wie Frau Grimm-Menzel, die ebenso mit ins Kino kam.

Schnell noch Popcorn und Getränke gekauft und ab ins Kino 3. Irgendwie wollte es nicht so richtig losgehen, als bitte einmal ins Kino 1. Endlich ging es los.

Life of Pi - Der Film handelt von einem Mann, der einem Autor von seiner Jugend erzählt.
Sein Name ist Piscine Molitor Patel, genannt Pi, er ist Sohn eines Zoodirektors im indischen Pondicherry. Eigentlich ist er ein gläubiger Hindu, jedoch lernt er dann das Christentum kennen und lässt sich taufen. Das ist ihm noch nicht genug und er nimmt eine dritte Religion, den Islam, an.

Eines Tages beschließt sein Vater nach Kanada auszuwandern, er verkauft den Zoo und begibt sich mit der Familie und einigen Zootieren auf einen japanischen Frachter. Auf der Schifffahrt nach Kanada kommt ein schwerer Sturm auf und das Schiff sinkt, dabei verliert Pi seine gesamte Familie. Er schafft es sich mit einem Rettungsboot in Sicherheit zu bringen, aber er ist nicht allein auf dem Boot, an Bord ist ein Zebra, ein Orang-Utan, eine Hyäne und „Richard Parker“ der bengalische Tiger.






Ab hier folgt ein Überlebenskampf für Mensch und Tier. Letztendlich ist Pi und „Richard Parker“ allein auf dem Boot, und müssen sich nun in irgendeiner Weise arrangieren. Ob dies gelingt? An dieser Stelle möchte ich nicht zu viele Details verraten, auch nicht den Ausgang des Filmes.

Der Film ist auf jeden Fall zu empfehlen, mit seinen atemberaubenden Szenen und Bildern, dem Humor aber auch den vielen nachdenklichen und sehr emotionalen Momenten, die bei dem einen oder anderen auch die Tränen kullern ließ.

Danke an dieser Stelle an Frau Grimm-Menzel für das Verteilen der Taschentücher. So viel sei noch gesagt, am Ende des Filmes wird dem Zuschauer selbst überlassen, welche Geschichte wahr ist. Zusammenfassend kann man sagen: Der Kinobesuch hat sich auf jeden Fall gelohnt, da waren wir uns alle einig.

Danke auch an das Ringkino Schwarzenberg und Frau Grimm-Menzel, die uns den Besuch erst ermöglichten.

Claudia Schenker E12B